Die Bedienung Der erste Start Sobald der x2XML-Reporter gestartet ist, werden Sie von einer benutzerfreundlichen Oberfläche begrüßt, die Ihnen einen ersten Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten des Programms bietet. Die Oberfläche ist übersichtlich gestaltet und ermöglicht es Ihnen, schnell und einfach auf die verschiedenen Funktionen und Tools zuzugreifen. Um loszulegen, müssen Sie zunächst eine (Z)ATFX-Datei öffnen. Klicken Sie hierfür auf den Button "ATFX/ZATFX öffnen". Dieser Button enthält standardmäßig den Pfad, den Sie in den Einstellungen festgelegt haben, der jedoch nur als Startpfad für den Dateidialog dient. Sie können im Dateidialog frei navigieren und Ihren gewünschten Pfad auswählen. Sobald der Dateidialog geöffnet ist, wählen Sie Ihre gewünschte Messdatei aus und klicken auf "Öffnen". In den meisten Fällen handelt es sich bei der Messdatei um eine ZATFX-Datei. Der x2XML-Reporter entpackt diese Datei nun und füllt die entsprechenden Felder im Report-Editor. Gleichzeitig wird neben der Messdatei eine INI-Datei erstellt und mit bestimmten Werten aus der Messdatei befüllt. Da der x2XML-Reporter keine Änderungen an den ursprünglichen Messdateien vornimmt, aber trotzdem eine Editierfunktion ermöglichen soll, arbeitet er mit dieser parallelen INI-Datei. Auf diese Weise können Werte bearbeitet werden, ohne die Originaldaten zu verändern. Der x2XML-Reporter speichert den Monitor, auf dem er zuletzt angezeigt wurde, sodass er beim nächsten Programmstart automatisch auf diesem Monitor geöffnet wird. Falls der gespeicherte Monitor beim erneuten Start aufgrund seiner Abwesenheit oder Nichtverfügbarkeit nicht vorhanden ist, erkennt der x2XML-Reporter diese Situation und öffnet sich stattdessen auf dem als Hauptmonitor definierten Bildschirm. Dies gewährleistet, dass das Programm immer sichtbar bleibt, auch wenn sich die Monitorlandschaft des Systems geändert hat. Der Report Editor Nachdem die Messdatei erfolgreich in den x2XML-Reporter importiert wurde, haben Sie die Möglichkeit, die enthaltenen Werte zu überprüfen, zu korrigieren oder zu ergänzen. Dies ermöglicht es Ihnen, die Genauigkeit und Vollständigkeit der Daten zu gewährleisten, bevor Sie mit der weiteren Verarbeitung oder Auswertung fortfahren. In der rechten oberen Ecke des x2XML-Reporter Fensters finden Sie den Namen Ihrer geöffneten Messdatei, einschließlich des PAK-Modells. Dieser Name ist jedoch nicht nur ein statischer Text, sondern auch ein aktiver Link. Wenn Sie auf diesen Link klicken, wird ein neues Explorer-Fenster geöffnet, das direkt zum Speicherort der Messdatei navigiert. Sie können auch einfach mit der Maus über den Link fahren, ohne zu klicken. In diesem Fall wird ein Tooltip eingeblendet, der den vollständigen Pfad der Messdatei anzeigt. Dies ermöglicht es Ihnen, den Speicherort der Datei schnell und einfach zu überprüfen, ohne dass Sie ein neues Fenster öffnen müssen. Um die verschiedenen Aspekte der Messdatei zu erkunden, können Sie einfach durch die verschiedenen Registerkarten (TABs) navigieren, die wie folgt benannt sind: Allgemein Details Motor Variable Datensätze Die Registerkarten " RDASEP " und " Messmittel " sind für den Moment nicht Gegenstand der Betrachtung und werden in einem späteren Abschnitt separat und ausführlich behandelt. Wir konzentrieren uns zunächst auf die anderen Aspekte des Report Editors und kommen später auf diese spezifischen Registerkarten zurück, um sie detailliert zu erläutern. Jede Registerkarte bietet Ihnen einen spezifischen Überblick über bestimmte Aspekte der Messdatei, sodass Sie leicht auf die gewünschten Informationen zugreifen können. Durch die Navigation durch diese Registerkarten können Sie die Daten überprüfen, korrigieren oder ergänzen und somit eine umfassende Kontrolle über die Messdaten ausüben. Die Registerkarte "Variable Datensätze" bietet Ihnen die Möglichkeit, zusätzliche Informationen zu ergänzen, die für Ihren Bericht relevant sind, aber möglicherweise nicht von PAK bereitgestellt werden. Hier können Sie beispielsweise Daten zur Abgasanlage hinzufügen, die dann in Ihrem Bericht aufgeführt werden. Wenn Sie in den Einstellungen einen bestimmten Text als "Doppelklick-String" definiert haben, zum Beispiel "n.a.", und dann in einem leeren Feld einen Doppelklick ausführen, wird das Feld automatisch mit diesem Text befüllt. Wenn Sie jedoch erneut in demselben Feld einen Doppelklick ausführen, wird der Text wieder entfernt, aber nur wenn der exakt definierte Doppelklick-String ("n.a.") im Feld gefunden wird. Wenn das Feld einen anderen Inhalt hat, bleibt der Inhalt unverändert. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, schnell und einfach ein Standardtext in ein Feld einzufügen oder zu entfernen. Es ist wichtig zu beachten, dass alle Änderungen, die Sie im Report Editor vornehmen, in einer parallelen INI-Datei gespeichert werden. Dies bedeutet, dass Ihre Änderungen auch dann erhalten bleiben, wenn Sie Ihre Arbeit vorerst beenden und die Messdatei später erneut einlesen. Wenn Sie also Daten ergänzen oder ändern und dann Ihre Arbeit unterbrechen, werden diese Änderungen bei einem erneuten Einlesen der Messdatei automatisch wieder in die Felder übernommen. Dies gewährleistet, dass keine Daten verloren gehen, auch wenn sie nicht direkt in der Messdatei enthalten sind. Die parallele INI-Datei dient somit als sichere Speicherung für Ihre Änderungen und Ergänzungen, sodass Sie Ihre Arbeit jederzeit fortsetzen können, ohne Daten zu verlieren. Sobald Sie alle notwendigen Daten überprüft, ergänzt oder geändert haben, können Sie den Prozess der Berichterstellung starten, indem Sie auf den Button "Fortsetzen" klicken. Dieser Schritt initiiert die Erstellung des Berichts, der auf den von Ihnen eingegebenen und überprüften Daten basiert. Durch das Klicken auf "Fortsetzen" geben Sie den Report Editor die Anweisung, den Bericht zu generieren und die nächsten Schritte in der Berichterstellung einzuleiten. Auswahl der Normen Nachdem Sie im Report Editor auf den Button "Fortsetzen" geklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, das Ihnen eine Auswahl aller Normen anzeigt, die in Ihrer Messdatei gefunden wurden. In diesem Fenster können Sie die verschiedenen Normen sehen, die für Ihre Messdatei relevant sind, und Sie haben die Möglichkeit, auszuwählen, welche Normen für die Berichterstellung verwendet werden sollen. Dieser Schritt ermöglicht es Ihnen, die Berichterstellung auf die spezifischen Anforderungen und Vorschriften anzupassen, die für Ihre Messung gelten. Es ist wichtig zu beachten, dass für bestimmte Normen wie INM, ASEP, TRN und RDASEP die PassBy-Messung zwingend aktiviert werden muss. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der x2XML-Reporter eine entsprechende Meldung ausgeben, um Sie darauf hinzuweisen. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, die Auswahl noch einmal zu treffen und die PassBy-Messung zu aktivieren, um den Berichterstellungsprozess fortzusetzen. Der x2XML-Reporter stellt somit sicher, dass die erforderlichen Messungen für die jeweilige Norm durchgeführt werden, um einen korrekten und vollständigen Bericht zu erstellen. Sobald Sie alle erforderlichen Normen ausgewählt haben, für die Sie einen Bericht erstellen möchten, können Sie den Prozess der Berichterstellung starten, indem Sie auf den Button "Bericht erstellen" klicken. Durch das Klicken auf diesen Button erteilen Sie dem x2XML-Reporter die Anweisung, die ausgewählten Normen zu verarbeiten und einen entsprechenden Bericht zu erstellen. Der x2XML-Reporter wird dann die erforderlichen Daten verarbeiten und einen Bericht generieren, der den Anforderungen der ausgewählten Normen entspricht. Erstellen des Reports Nachdem Sie auf den Button "Bericht erstellen" geklickt haben, startet die Berichtserstellung und der x2XML-Reporter benötigt nun ein Template , um den Bericht zu gestalten. Dazu öffnet sich ein Dateidialog, in dem Sie Ihre gewünschte Template-Datei auswählen können. In diesem Dateidialog können Sie durch Ihre Dateien navigieren und die entsprechende Template-Datei auswählen, die Sie für die Berichterstellung verwenden möchten. Der x2XML-Reporter wird dann dieses Template verwenden, um den Bericht zu erstellen und die Daten entsprechend zu formatieren. Während der Berichtserstellung wird ein Fortschrittsbalken eingeblendet, der Ihnen den aktuellen Stand des Berichterstellungsprozesses anzeigt. Dieser Balken gibt Ihnen eine visuelle Rückmeldung darüber, wie weit die Erstellung des Berichts fortgeschritten ist. In der Regel ist der Berichterstellungsprozess jedoch sehr schnell und der Fortschrittsbalken wird nach nur wenigen Sekunden vollständig gefüllt sein, was bedeutet, dass der Bericht erfolgreich erstellt wurde. Der gesamte Prozess ist also sehr schnell und effizient, so dass Sie Ihren fertigen Bericht in kürzester Zeit vorliegen haben. Nachdem der Bericht erfolgreich erstellt wurde, öffnet sich ein neuer Dateidialog, in dem Sie den Speicherort für Ihren Bericht auswählen können. Der Dateidialog öffnet sich standardmäßig im Pfad, in dem die ursprüngliche Messdatei gespeichert ist, aber Sie haben die Möglichkeit, den Bericht an jedem anderen gewünschten Ort abzulegen. Sie können durch Ihre Dateien navigieren und den gewünschten Speicherort auswählen, um Ihren Bericht dort zu speichern. Sobald Sie den Speicherort ausgewählt haben, kann der Bericht an diesem Ort abgelegt werden und ist dann für Sie zugänglich. Wenn Sie in den Einstellungen keine eigenen Regeln für den Dateinamen festgelegt haben, wird im Dateidialog der Dateiname automatisch vorab ausgefüllt. Der vorgegebene Dateiname entspricht dem Namen Ihrer Messdatei, ergänzt um die Endung des von Ihnen gewählten Templates. Dies bedeutet, dass der Dateiname des Berichts standardmäßig aus dem Namen der Messdatei und der Endung des Templates besteht, zum Beispiel "Messdateiname_Templateendung". Sie können diesen Dateinamen jedoch noch ändern, wenn Sie möchten, bevor Sie den Bericht speichern. Sobald Sie mit der Auswahl des Speicherorts und des Dateinamens fertig sind, drücken Sie auf den Button "Speichern". Nachdem der Bericht nun endgültig erstellt wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster, das Ihnen die Möglichkeit bietet, den erstellten Bericht direkt zu öffnen. In diesem Fenster können Sie entscheiden, ob Sie den Bericht sofort öffnen möchten, um ihn zu überprüfen oder zu verwenden, oder ob Sie ihn später öffnen möchten. Durch das Anklicken der entsprechenden Option können Sie den Bericht direkt öffnen und ihn verwenden, wie Sie es benötigen. Unabhängig davon, wie Sie sich im Auswahlfenster entscheiden, ob Sie den Bericht öffnen, "Nein" wählen oder das Fenster schließen, landen Sie nach dem Verlassen des Auswahlfensters wieder im Report Editor. Dort finden Sie Ihre geöffnete Messdatei genau so vor, wie Sie sie zuvor bearbeitet haben. Der Report Editor bleibt also geöffnet und Sie können weiterhin mit Ihrer Messdatei arbeiten, ohne dass Sie den Editor neu starten müssen. Sie können dann weitere Änderungen vornehmen, einen neuen Bericht erstellen oder die Messdatei schließen, je nachdem, was Sie benötigen. RDASEP Der x2XML-Reporter bietet Unterstützung für die RDASEP-Auswertung und kommt mit dem aktuellen RDASEP-Excel-Sheet. Um sicherzustellen, dass Sie immer die aktuellste Version verwenden, können Sie wie folgt vorgehen: Besuchen Sie die Website der UNECE unter https://unece.org/documents-reference-only-0 Laden Sie das aktuelle RDASEP-Monitoring-Data-Delivery-Dokument herunter Speichern Sie die Datei im Template-Verzeichnis des x2XML-Reporters, im Unterordner "RDASEP" Der x2XML-Reporter wird automatisch die aktuellste Datei aus diesem Verzeichnis verwenden Indem Sie diese Schritte befolgen, können Sie sicherstellen, dass Sie immer die neuesten Daten und Funktionen für die RDASEP-Auswertung verwenden und Ihre Arbeit effizient und genau durchführen können. Um eine Messdatei mit einer RDASEP-Messung auszuwerten, sollten Sie folgende Schritte befolgen: Lesen Sie die Messdatei einfach ein. Navigieren Sie im Report Editor zur Registerkarte "RDASEP". Da nicht alle Variablen in der Messdatei für das RDASEP-Sheet zur Verfügung stehen, können Sie diese Informationen im Report Editor ergänzen. Im Report Editor können Sie die fehlenden Informationen hinzufügen, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Daten für die RDASEP-Auswertung vorhanden sind. Nachdem Sie die Informationen ergänzt haben, können Sie die Auswertung durchführen und die Ergebnisse im RDASEP-Sheet überprüfen. Nachdem Sie die erforderlichen Informationen ergänzt haben, drücken Sie auf "Fortsetzen". Als nächstes erscheint die Normen-Auswahl. Hier sollten Sie mindestens die folgenden Optionen auswählen: PassBy RDASEP Messung Wenn auch die TRN-Messung relevant ist, sollten Sie auch diese auswählen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Normen auswählen, um eine korrekte Auswertung durchzuführen. Nach der Auswahl der Normen können Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren. Wenn Sie nur die RDASEP-Auswertung durchführen möchten, können Sie die Schaltfläche "Nur RDASEP Report erstellen" verwenden. Durch Klicken auf diese Schaltfläche wird das RDASEP-Sheet befüllt. Nachdem das Sheet befüllt wurde, erscheint ein Dialog, in dem Sie den Ordner auswählen müssen, in dem das befüllte RDASEP-Sheet abgelegt werden soll. Wählen Sie den gewünschten Ordner aus, um das Sheet zu speichern. Im Ordner-Dialog wird standardmäßig der Ordner vorausgewählt, in dem die zugehörige Messdatei gespeichert ist. Sie haben jedoch die Möglichkeit, das RDASEP-Sheet an einem beliebigen anderen Ort abzulegen, indem Sie einen anderen Ordner auswählen. Dies bietet Ihnen die Flexibilität, Ihre Dateien und Ordner nach Ihren eigenen Vorlieben zu organisieren. Nachdem Sie den gewünschten Ordner ausgewählt haben, klicken Sie einfach auf "Ordner auswählen", um den Vorgang abzuschließen und das RDASEP-Sheet an dem ausgewählten Ort abzulegen. Durch diese Funktion können Sie schnell und einfach nur die RDASEP-Auswertung durchführen, ohne dass Sie die gesamte Report-Erstellung durchlaufen müssen. Das befüllte RDASEP-Sheet kann dann im ausgewählten Ordner gefunden und weiterverwendet werden. Nachdem das RDASEP-Sheet erstellt und abgelegt wurde, bietet der x2XML-Reporter an, die RDASEP-Auswertung direkt mit Microsoft Excel anzusehen. Durch Auswahl von Öffnen können Sie die RDASEP-Auswertung sofort überprüfen und analysieren. Es ist auch möglich, den normalen Bericht zu erstellen und direkt danach die RDASEP-Auswertung durchzuführen. Dazu wählen Sie in der Normen-Auswahl alle Normen aus, die Sie auswerten möchten, einschließlich RDASEP. Nun wählen Sie Bericht erstellen aus. Wenn RDASEP in der Auswahl enthalten ist, wird der x2XML-Reporter wie folgt vorgehen: Erstellt den regulären Bericht Danach erstellt er das RDASEP-Sheet Dies ermöglicht es Ihnen, sowohl den normalen Bericht als auch die RDASEP-Auswertung in einem Durchgang zu erstellen, ohne dass Sie separate Schritte ausführen müssen.  Nachdem der x2XML-Reporter den regulären Bericht und das RDASEP-Sheet erstellt hat, bietet er Ihnen am Schluss an, zu entscheiden, welche Dateien Sie öffnen möchten. Sie haben drei Optionen: Beides öffnen: Öffnet sowohl den regulären Bericht als auch das RDASEP-Sheet Nur RDASEP: Öffnet nur das RDASEP-Sheet Nur regulären Bericht: Öffnet nur den regulären Bericht Dies ermöglicht es Ihnen, flexibel zu entscheiden, welche Informationen Sie sofort überprüfen möchten. Messmittel Die Registerkarte "Messmittel" im x2XML-Reporter ermöglicht es Ihnen, die Messmittel anzugeben, die an der Strecke verwendet wurden. Um die Messmittel und Messorte zu definieren, können Sie den Messmittel-Editor verwenden. Im Messmittel-Editor können Sie neue Messmittel und Messorte anlegen und konfigurieren, um sie dann in Ihrem Bericht zu verwenden. Dies ermöglicht es Ihnen, detaillierte Informationen über die verwendeten Messmittel und Messorte in Ihrem Bericht aufzunehmen. Um einen Messort auszuwählen, können Sie das Dropdown-Menü verwenden. Nachdem Sie einen Messort ausgewählt haben, werden standardmäßig die Messmittel befüllt, die zu diesem Messort im Messmittel-Editor gespeichert wurden. Dies bedeutet, dass die Messmittel, die für den ausgewählten Messort konfiguriert wurden, automatisch in die entsprechenden Felder eingefügt werden, um Ihre Arbeit zu erleichtern. Sollten mehrere Messorte definiert sein, dann können Sie auch Messmittel auswählen die zu einem anderen Messort zugehörig sind. Dazu benutzen Sie das Dropdown-Menü für die Messmittel. Auf der linken Seite der Oberfläche befindet sich eine Liste der Kategorien der Messmittel. Wenn Sie auf ein bestimmtes Messmittel klicken, werden auf der rechten Seite die detaillierten Informationen zu diesem Messmittel angezeigt. Dies ermöglicht es Ihnen, die Eigenschaften und Einstellungen des ausgewählten Messmittels zu überprüfen. Bei Mikrofonen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, die verwendeten Mikrofone anzuhaken, die für die Messung verwendet wurden. Dies ermöglicht es Ihnen, genau zu spezifizieren, welche Mikrofone bei der Messung eingesetzt wurden, und stellt sicher, dass diese Informationen korrekt dokumentiert werden. Beispiel: Sie haben 8 Mikrofone definiert als Messmittel für einen Messort, aber nur 2 davon wurden tatsächlich für die Messung verwendet. Um dies korrekt zu dokumentieren, haken Sie nun die 2 Mikrofone an, die für die Messung benutzt wurden. Durch das Anhaken dieser 2 Mikrofone stellen Sie sicher, dass nur die tatsächlich verwendeten Mikrofone in den Bericht aufgenommen werden und dass die Kalibrierungswerte und andere Einstellungen nur für diese 2 Mikrofone gelten. Die anderen 6 Mikrofone, die nicht verwendet wurden, bleiben unberücksichtigt. Auf der linken Seite der Oberfläche finden Sie neben der Liste der Kategorien der Messmittel auch zwei weitere Buttons: "Mikrofon Kalibrierungswerte bearbeiten": Dieser Button ermöglicht es Ihnen, die Kalibrierungswerte für die Mikrofone zu bearbeiten und anzupassen. "Nur Messmittel Bericht erstellen": Dieser Button ermöglicht es Ihnen, einen Bericht nur für die Messmittel zu erstellen, ohne dass Sie den gesamten Bericht erstellen müssen. Dies kann hilfreich sein, wenn Sie nur die Informationen zu den Messmitteln benötigen und nicht den gesamten Bericht. Wenn Sie den Button "Mikrofon Kalibrierungswerte bearbeiten" klicken, öffnet sich ein kleines Zusatzfenster, in dem Sie die Kalibrierpegel vor und nach der Messreihe eingeben können. Hier können Sie die entsprechenden Werte für die Kalibrierung vor und nach der Messreihe eintragen. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Eingabe nur für die Mikrofone gilt, die Sie zuvor angehakt haben. Die Kalibrierungswerte werden also nur für die ausgewählten Mikrofone aktualisiert. Nachdem Sie die Werte eingegeben haben, drücken Sie auf den Button "Schließen", um das Fenster zu schließen und die Änderungen zu speichern. Das Menü Das Menü, das Sie oben links öffnen können, bietet eine Übersicht über die verschiedenen Funktionen und Einstellungen des x2XML-Reporters. Hier können Sie auf verschiedene Menüpunkte zugreifen, um bestimmte Aktionen auszuführen oder Einstellungen vorzunehmen. Folgende Menüpunkte gibt es: Einstellungen Messmittel-Editor Hilfe Systeminformationen INI neu aus ATFX erzeugen Neustart Beenden  Hilfe Für weitere Informationen und Unterstützung besuchen Sie bitte unseren YouTube-Kanal. Dort finden Sie eine Vielzahl von Videos, die unsere Produkte vorstellen und erklären. Sie können unseren YouTube-Kanal unter folgendem Link besuchen: https://www.youtube.com/channel/UCvpuq99luxo6BwZpYgNc2jA/videos . Dort finden Sie Videos, die Ihnen helfen, unsere Produkte und Dienstleistungen besser zu verstehen und zu nutzen. Besuchen Sie uns und abonnieren Sie unseren Kanal, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.  Systeminformationen Dieser Bereich bietet eine Übersicht über die wichtigsten Systeminformationen, die insbesondere bei der Fehlerbehebung oder zur Problemidentifizierung nützlich sein können. Die aufgelisteten Informationen umfassen: Die Version des x2XML-Reporters Den Lizenzstatus der Module Das verwendete Betriebssystem Details zu den installierten Python-Modulen Diese Informationen können bei der Analyse von Fehlern oder Problemen helfen, indem sie einen Überblick über die Systemkonfiguration und die verwendeten Softwarekomponenten geben.  INI neu aus ATFX erzeugen Über diesen Menüpunkt können Sie eine neue, parallele INI-Datei erstellen. Bitte beachten Sie jedoch, dass alle bisherigen Eingaben die Sie gemacht haben, welche nicht in Ihrer Messdatei gespeichert sind, dadurch verloren gehen und nicht mehr verfügbar sind. Wenn Sie diesen Schritt ausführen, beginnen Sie von vorne, wie wenn Sie eine Messdatei zum ersten Mal einlesen würden. Es ist also ratsam, sicherzustellen, dass Sie alle notwendigen Eingaben gespeichert oder dokumentiert haben, bevor Sie eine neue INI-Datei erstellen.  Neustart Dieser Befehl startet die x2XML-Reporter Anwendung neu, was bedeutet, dass die Anwendung beendet und dann sofort wieder gestartet wird. Alle aktuellen Einstellungen und Änderungen, die nicht gespeichert wurden, gehen dabei verloren. Nach dem Neustart ist die Anwendung wieder in ihrem ursprünglichen Zustand, bereit für neue Eingaben und Aktionen.  Beenden Dieser Befehl schließt die x2XML-Reporter Anwendung, ähnlich wie wenn Sie das Fenster über das "X"-Symbol in der oberen rechten Ecke schließen würden. Die Anwendung wird beendet und alle laufenden Prozesse werden gestoppt. Nach dem Schließen müssen Sie die Anwendung neu starten, um sie wieder zu verwenden. Zuletzt verwendet - History Der Menüpunkt "Zuletzt verwendet" bietet eine praktische Funktion, indem er eine Liste der zuletzt verwendeten Messdateien anzeigt. Dies ermöglicht es Ihnen, schnell und einfach auf kürzlich genutzte Ressourcen zuzugreifen, ohne sie erneut suchen oder durchsuchen zu müssen. Der Menüpunkt ist extra gegliedert, um eine bessere Übersicht und einfache Navigation zu ermöglichen. Wenn Sie bereits Messdateien im x2XML-Reporter eingelesen haben und die Anwendung anschließend erneut starten, wird Ihnen im Hauptfenster eine Übersicht der zuletzt eingelesenen Messdateien angezeigt. Diese Übersicht umfasst bis zu fünf Dateien, die zuletzt verarbeitet wurden, und ermöglicht es Ihnen, schnell auf diese zurückzugreifen, ohne die Dateien erneut manuell suchen zu müssen. Es werden nur die Dateien angezeigt, die tatsächlich vorhanden sind. Falls eine Messdatei nach der Erstellung eines Berichts archiviert wurde und sich nicht mehr in dem ursprünglich bekannten Pfad befindet, wird sie auch nicht länger in der Verlaufshistorie angezeigt. Zusätzlich wird auch der letzte benutzte Ordner angezeigt. Wenn Sie auf den letzten benutzten Ordner klicken, öffnet sich der Dateidialog zum Auswählen einer Messdatei, jedoch mit dem Startpfad des letzten Ordners, anstatt dem Standard-Startpfad, der in den Einstellungen als (Z)ATFX-Suchpfad angegeben ist. Dies ermöglicht es Ihnen, schnell und einfach auf kürzlich genutzte Messdateien zuzugreifen und den Arbeitsprozess zu beschleunigen.